Der Einfluß kompensierter Gravitation und Hypodynamik auf by Dr. Sportwiss. Werner Skipka u.a. (auth.)

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9 Die Abhängigkeit der Plasmavolumenänderung während Immersion von der immersionsbedingten Diurese (= gesamte Harnausscheidung - Ausgangsharnfluß x Immersionsdauer). Die Werte der 8-stündigen Versuche (Imm. I) sind gemeinsam mit den Werten der 4-stündigen Versuche (Imm. 11) eingezeichnet. - 45 - ist bei den UT offensichtlich überwiegend aus dem Vasalraum entnommen worden, während bei den TR im Falle einer stärkeren Diurese mehr Flüssigkeit aus dem Extravasalraum nachgeflossen sein muß. Die Flüssigkeitsverschiebung ist vorwiegend auf Kosten der interstitiellen Flüssigkeit möglich.

1969a), die ebenfalls eine Abnahme der Werte zu Beginn der Immersion feststellten. Sie schlossen daraus, daß die kurz nach Immersionsbeginn einsetzende Natriurese nicht aldosteronbedingt ist. Die Ergebnisse der zweiten Immersionsserie werden zeigen, daß zu Immersionsbeginn trotz reduzierter Aldosteronausscheidung die Kaliumausscheidung ansteigt und dieser Anstieg in einigen Fällen prozentual größer ist als die Zunahme der Natriumausscheidung. ~--1 2 2 3 o I 2 I 4 I 6 I ' 8 t [tl Abb. 5 Darstellung des Na+/K+-Quotienten im Harn bei 8-stündiger Immersion eines Untrainierten (1) und zweier Trainierter (2 und 3).

Die deutlichste Veränderung bei den Versuchen von BÖNING u. Mit. (1972 b) zeigte sich beim anorganischen Phosphat. Die Werte nahmen signifikant zu (p< 0,01), wobei es teilweise zu einer Verdoppelung der Phosphatkonzentration kam. [K+] - 53 - 3. 2. 2. Das Renin-AAgiotensin-Aldosteron-System (R-A-A-S) 3. 2. 2. 1. Faktoren, welche die Aldosteronsekretion direkt beeinflussen Die Untersuchungen von DAVIS u. Mit. (1961) ergaben, daß nach Konstriktion der Vena cava und bei chronischem Natriumentzug die Niere eine die Aldosteronsekretion indirekt stimulierende Protease in den Blutkreislauf abgibt.

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