Die Blutzuckerreaktion bei Hypoxämie by L. E. Chr. Schmidt (auth.)

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I. Die Früherkennung der Herz- und Gefäßkrankheiten. II. Methodische Verbesserungen zur Funktionsdiagnostik cardiovasculärer Erkrankungen

In den nachfolgenden Abhandlungen wird uber die Ergebnisse zweier verschie dener Forschungsthemen berichtet. advert I: Die Fruherkennung der Herz-und Gefasskrankheiten Die Fruherkennung von Storungen der Kreislauffunktion und der Herz leistung ist sowohl fur die Prophylaxe wie fur die richtige Behandlung cardiovascularer Storungen von grosser Bedeutung.

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Sauerstoffdurchleitung aus Bombe, in der 170 Atmosphären Druck herrschen. Durchlauf 5 Liter in der Minute. 10 Uhr 52 Min. vorm. 165 Atmosphären bei 5 Litern Durchlauf. Min. vorm. 160 Atmosphären bei 6 Litern Durchlauf. Das Zimmer wurde durch zwei Gasbrenner geheizt, weil es für den Aufenthalt des Tieres sonst zu kalt war. 7 Uhr 9 Min. nachm. 92 Atmosphären bei 6 Litern Durchlauf. 7 Uhr 55 :Min. nachm. Auskultation ergibt weiches Atmungsgeräusch, kein Rasseln. Das Tier wird durch Einspritzung von Chloroform ins Herz getötet.

I. pro Stunde 360 Liter (in 7 Stunden = 2520 Liter). Versuch dauert 8 Stunden. Hund hat dann 24 Atemzüge in der Minute, befindet sich wohl, Atemgerausch vesikulär. An einzelnen Stellen undeutliches, trockenes Rassetn. Am nächsten Morgen noch etwas trockenes Rasseln zu hören, ebenso noch am folgenden Tage. Hund dauernd munter. Zeigt starke l<'reßlust. Die K~stenluft war am Schluß zusammengesetzt aus: 0,722 v. H. Kohlensäure, 9, 79 v. H. Stickstoff, 89,49 v. H. Sauerstoff. Versneh 7-. 23. 5. Beginn 11 Uhr 9 Min.

Sich ausgedehntes hämorrhagisches Ödem. Die beiden Meerschweinchen blieben 47 Stunden in der Sauerstoffatmosphäre. Beide machten einen sehr schwachen, hinfälligen Eindruck. Beide zeigten eine Affektion der Lungen, das ngrößere", das schwerer krank erschien, hatte hochgradigere Veränderungen als das "kleinere" (vergl. ProtokollS. 39). Ersteres Emphysem, Blutungen, Ödem der Lunge, letzteres Hyperämie der Lunge, Blutungen, beginnende interstitielle Pneumonie. - 42 Endlich die Ratten. Sie atmen Sauerstoff, zuerst 13 Stunden, dann nach einstündiger Unterbrechung nochmals 25 1/ 2 Stunden.

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