Kasuistischer Beitrag zur pathologischen Anatomie der by Heinrich Ruge

By Heinrich Ruge

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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I. Die Früherkennung der Herz- und Gefäßkrankheiten. II. Methodische Verbesserungen zur Funktionsdiagnostik cardiovasculärer Erkrankungen

In den nachfolgenden Abhandlungen wird uber die Ergebnisse zweier verschie dener Forschungsthemen berichtet. advert I: Die Fruherkennung der Herz-und Gefasskrankheiten Die Fruherkennung von Storungen der Kreislauffunktion und der Herz leistung ist sowohl fur die Prophylaxe wie fur die richtige Behandlung cardiovascularer Storungen von grosser Bedeutung.

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Sediment reichlich Leukocyten. Therapie: Sauerstoff, Campher, Adrenalin, Aderlaß 100 ccm. Spektroskopisch CO nachweisbar. 31. X. Aderlaß 100 ccm, 100 ccm Traubenzuckerlösung intravenös. ~. XI. Traubenzucker NaCl-Lösung intravenös und suceutan. 400 ccm. Pat. erlangt das Bewußtsein nicht wieder, reagiert am 2. und 3. Tage ab und zu auf Nadelstich und Anrufen. Am 4. Tage Puls kaum noch fühlbar. Pat. reagiert nicht mehr. -2. XI. 2 Uhr 30 Minuten vorm. Exitus ---;letalis. +. + 3. 11. 19. Obduzent: Geh.

Auf Grund des Sektionsergebnisses, dem zufolge eine CO-Vergiftung als Todesursache angenommen wurde, konnte noch nachträglich festgestellt werden, daß in dem Zimmer, in dem die Pat. gelegen hatte, ein starker Gasgeruch bemerkbar gewesen war. Befund: Mittelgroße, blaß aussehende Frau. 29. I. Atmung beschleunigt, Puls klein. Decubitus am Gesäß und den Oberschenkeln. Pupillen eng, reagieren auf Lichteinfall. Geringes Zittern, aber kein Nystagmus. Mund kann schwer geöffnet werden. Zunge belegt, Rachenwand schleimig.

Verkalkte Herde. Windungen des Großhirns ziemlich breit, Windungen schmal abgerundet. Rinde mäßig schmal, graurötlich, Mark weiß, stark vorquellend durchfeuchtet, ziemlich weich, mäßig zahlreiche, ziemlich stark auslaufende gut abspülbare Blutpunkte ; keine Blutung oder Erweichung.... Far be der Gehirnknote n regelrech t graurötlich. Im äußeren Glied des Globus pallidus - mittleren Teil des Linsenkerns - beiderseits mehr dorsalwärts gelegen, eine kleine Zerfalls höhle von etma 4 mm Breite, 10 mm Tiefe und 20 mm Länge - ungefähr der Ausdehnung des mittleren Linsenkerngliedes entsprechend und beiderseits noch etwas in die innere Kapsel hineinragend, deren Umgebung gelblich ist und leicht vorquillt.

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