Simulation in der Fertigungssteuerung by Dominic Friederich

By Dominic Friederich

Die traditionellen Ansätze der Produktionsplanung und -steuerung (PPS) werden den aktuellen Anforderungen einer kosten- und wirtschaftlichkeitsorientierten Steuerung von Produktionsprozessen nur bedingt gerecht. Sie orientieren sich zumeist an technischen Zielen, während ökonomische nicht selten vernachlässigt werden. Dominic Friederich entwickelt als Ergänzung zu traditionellen PPS-Systemen ein Simulationsmodell, das eine ökonomische Bewertung von Handlungsalternativen der Fertigungssteuerung ermöglicht. Zur Steuerung des betrachteten Fertigungssystems werden nicht mehr ausschließlich Mengen- und Zeitgrößen, sondern auch Kosten als Entscheidungskriterien verwendet. Auf der foundation einer verursachungsgerechten Verrechnung relevanter Kosten werden Strategien entwickelt, die bei Berücksichtigung alternativer Marktbedingungen eine kostenminimale Steuerung des Fertigungssystems gewährleisten.

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I. Die Früherkennung der Herz- und Gefäßkrankheiten. II. Methodische Verbesserungen zur Funktionsdiagnostik cardiovasculärer Erkrankungen

In den nachfolgenden Abhandlungen wird uber die Ergebnisse zweier verschie dener Forschungsthemen berichtet. advert I: Die Fruherkennung der Herz-und Gefasskrankheiten Die Fruherkennung von Storungen der Kreislauffunktion und der Herz leistung ist sowohl fur die Prophylaxe wie fur die richtige Behandlung cardiovascularer Storungen von grosser Bedeutung.

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Wamecke, H. a. 1984, S. 298. Da zur abschließenden Begriffsdefinition der Fertigungssteuerung lediglich die Aufgabengebiete der Produktionsplanung und -steuerung von Interesse sind, wird an dieser Stelle bewußt auf die Darstellung der in der Praxis eingesetzten PPS-Systeme verzichtet. Vgl. B. : PPS - Produktionsplanung und -steuerung - Grundlagen - Konzepte Anwendungen, 2. , Wiesbaden 1992, S. 9 ff. a. 1994, S. 2 ff. : Die neuesten Tendenzen in der Fertigungssteuerung und ihre Anwendung in der Praxis, in: ZwF - Zeitschrift für wirtschaftliche Fertigung, 80.

Zum Primär- , Sekundär- und Tertiärbedarf vgl. B. : Industrielle Materialwirtschaft, in: Schweitzer, M. ): Industriebetriebslehre - Das Wirtschaften in Industrieuntemehmungen, 2. , München 1994, S. 473. Zur Absatzprognose sowie Prognoseverfahren und -rechnungen vgl. B. , S 129 ff. 18 2 Steuerung komplexer Fertigungssysteme Der Mengenplanung obliegt die Aufgabe der Ermittlung des für die Herstellung des im Rahmen der Produktionsprogrammplanung ermittelten Primärbedarfs notwendigen Sekundär- und Tertiärbedarfs.

247 ff. Vgl. , S. 470 . B. über die Auftrag sreihenfolge, den detaillierten Produktionsablauf eine s Auftrags oder die Maschinenbelegung, direkt auf Ebene der Produktion getroffen. I Die Aufgabe der Feinsteuerung obliegt demnach ausschließlich den dezentralen Stellen . Demgegenüber übernimmt die übergeordnete und bereichsübergreifende Planungsinstanz nur eine koordinierende (dispositiv-logistische) Funktion über die dezentralen Fertigungseinheiten, in dem sie die Lieferbereitschaft bzw. Einhaltung der vereinbarten Liefertermine und -zusagen sichert und gleichzeitig die Vorau ssetzungen für die Feinsteuerung des Produktionsprozesses auf Fertigungsebene schafft.

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